USA Reise – So werden Urlaubsträume wahr

Eine USA Reise. Ein Traum. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind seit jeher ein Traumziel vieler Deutscher. Günstige Wechselkurse machen den Urlaub im drittgrößten Land der Erde mittlerweile erschwinglich. Wer dort die Ferien verbringen möchte, hat die Qual der Wahl. Denn ein Highlight jagt das nächste im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Zwischen Tundra und Wüste – vielfältiges Reiseland USA

Die Landschaften in Nordamerika präsentieren sich vielfältig. In Alaska im äußersten Nordosten des Landes dominieren Tundra und Polarkälte, während im Südwesten Wüsten liegen und in Florida palmengesäumte Strände und verschlungene Flusssysteme auf die Besucher warten.

In den mächtigen Gebirgsketten der Rocky Mountains sind Bergtouren im Sommer, aber auch ein zünftiger Skiurlaub im Winter möglich. Pulsierende Metropolen wie der “Big Apple” New York warten mit Kultur für jeden Geschmack und Shoppingtempeln auf, wohingegen San Francisco immer noch als Stadt der Hippies gilt und Glückssucher aus aller Welt in die Spielerstadt Las Vegas in die Wüste Nevadas pilgern.

Auch wer wirklich außergewöhnliche Naturschönheiten und Abgeschiedenheit sucht, wird in den Nationalparks der USA fündig. Hoch im Kurs stehen Städtetrips nach New York, San Francisco oder Los Angeles. Wenn das Land jedoch richtig entdecken werden soll, empfiehlt sich eine Reise mit dem Mietwagen oder dem Wohnmobil durch die USA.

Drei spektakuläre Reiseziele für eine USA Reise

Legendäre Routen wie der Highway No. 1 oder die Route 66 wecken schon bei der Namensnennung Fernweh und Abenteuer. Ein Roadtrip hat den Vorteil, jede Menge Sehenswürdigkeiten am Wegesrand mitnehmen zu können. Unterwegs warten einsame Landschaften, aber auch großstädtisches Leben. Ideal, um im Urlaub so viel USA wie möglich zu erleben, ist

  • ein Roadtrip durch den Südwesten der USA: Vom Zockerzentrum Las Vegas aus geht es über das Valley of Fire und den Zion Nationalpark zum Grand Canyon. Danach einen Teilabschnitt der Route 66 entlang nach San Diego und weiter nach Los Angeles. Über San Francisco wird der Yosemite Nationalpark angesteuert und anschließend geht es über das Death Valley zurück nach Las Vegas.
  • eine Städtereise nach New York: Den “Big Apple” sollte jeder einmal im Leben besucht haben. Wer da ist, hat die Qual der Wahl und sollte sich am besten den New York Pass organisieren. Denn mit dem gibt es freien Eintritt zu über 80 Sehenswürdigkeiten der Stadt. Dazu zählt natürlich die Freiheitsstatue mit Ellis Island, aber auch das Rockefeller Center, die Gedenkstätte zu 9/11, das Museum of Modern Art und der Central Park. Wer länger da ist, kann die einzelnen Stadtteile zu Fuß erkunden. Ein Trip nach New York kann auch der krönende Abschluss einer USA-Reise sein.
  • Hawaii: Der 50. Staat der USA ist das Sehnsuchtsziel schlechthin. Die Trauminseln sind die ideale Destination für die Flitterwochen. Der berühmte Waikiki Beach ist Kult, doch es gibt auch genug einsame Strände ohne Trubel, zu denen man durch Ananas- und Kokosplantagen fährt. Hier lebt, trotz des allgegenwärtigen US-Lebensstils, immer noch der Geist der alten Zeiten, der in dem Wort “Aloha” eingefangen ist. Das bedeutet “Lebensatem” und symbolisiert Freude und Leichtigkeit.

Forscher: Menschen, die Urlaube planen, sind zufriedener

Es gibt viele gute Gründe für eine USA Reise und das ist nicht nur eine Binsenweisheit, sondern sogar wissenschaftlich erforscht. Schon in den 1980er Jahren fanden Studien heraus, dass der Spiegel des Stresshormons Cortisol während arbeitsfreier Zeiten sinkt. Auch Kopf- und Rückenschmerzen gehen dann zurück. In jüngerer Zeit kamen noch weitere Erkenntnisse, warum Erholung wichtig ist, hinzu. Unter dem Einfluss von Sonnenlicht steigt die Produktion des Neurotransmitters Serotonin, der für Zufriedenheit und Wohlgefühl sorgt. Gratis dazu gibt es noch jede Menge Endorphine.

Eine Langzeitstudie aus den USA fand sogar heraus, dass Menschen, die wenig bis gar nicht in den Urlaub fahren, häufiger an einem Herzinfarkt sterben. Regelmäßiger Urlaub senkt das Risiko bei Männern um 32, bei Frauen sogar um 50 Prozent.

Auf Vorrat kann man sich übrigens nicht erholen. Alle fünf Jahre nur in den Urlaub und dann dafür länger ist eine Milchmädchenrechnung. Denn die Erholung ist nach einer Woche schon aufgebraucht, spätestens nach drei Wochen ist nach dem Urlaub vor dem nächsten Urlaub. Freie Tage sind jedoch notwendig, um die Kreativität anzukurbeln. Das Gehirn bekommt auf Reisen jede Menge neue Eindrücke, zudem hat der Kopf Zeit, sich Tagträumen hinzugeben.

Wer gut erholt aus dem Urlaub zurückkommt, kann Probleme besser bewältigen und ist den Kollegen gegenüber hilfsbereit, hat eine Studie der Universität Mainz herausgefunden. Vorfreude ist übrigens die schönste Freude: Britische Marktforscher ermittelten schon im Jahr 2002, dass Menschen, die regelmäßig Urlaube planen, insgesamt glücklicher und zufriedener in ihrem Leben sind.

Auch den idealen Urlaub haben Forscher untersucht. Die besten Ferien sind die mit einer Kombination aus Müßiggang und dem Sammeln neuer Erfahrungen und Eindrücke.

USA Flagge

Viele Deutsche können ihren Urlaub nicht direkt in bar bezahlen

“Wenn man das nötige Kleingeld hat, dann soll man eben nicht in Urlaub fahren.” Mit Aussagen wie dieser werden Jahr für Jahr Tausende unternehmungslustiger Deutscher konfrontiert. Das mag vor ein paar Jahrzehnten noch so gewesen sein, doch mittlerweile haben sich die Zeiten geändert. Zum einen ist das Leben insgesamt teurer geworden.

In vielen Familien bleibt am Monatsende einfach nichts übrig, um ein paar Scheine in die Urlaubskasse zu stecken. Spätestens in den großen Ferien kommen dann die langen Gesichter. Papa braucht eine Auszeit von der Arbeit, die Mutter von ihrer Doppelbelastung Beruf und Haushalt und auch die Kinder benötigen dringend einen Tapetenwechsel, um fit und leistungsstark ins neue Schuljahr zu starten.

Balkon und Freibad sind vielleicht für ein paar Ferienwochen ganz nett, doch da das Leben wie gewohnt weiterläuft, nicht wirklich zur Erholung geeignet.

Zum anderen ist es in der heutigen Lebenswelt üblich, Auto, Wohnung und Waschmaschine auf Raten abzubezahlen. Die Belastungen sind monatlich fix und somit kalkulierbar. Nur, weil mit einem Urlaub am Ende nichts in Garage und Küche steht, heißt das nicht, das Geld ist in den Sand gesetzt.

Eine USA Reise lässt sich bequem per Kredit finanzieren

Im Grunde fahren viele Bundesbürger auf Pump in den Urlaub, sind sich dieser Tatsache jedoch nicht bewusst. Denn wenn das Konto durch die Buchung der Ferien ins Minus rauscht, ist nicht nur die Abzahlung, sondern auch die Zinsen für den Dispo fällig. So wird der Urlaub erst richtig teuer. Jedenfalls deutlich kostenintensiver, als wenn gleich ein entsprechender Reisekredit aufgenommen wird.

Es stehen mittlerweile verschiedene Modelle zur Verfügung, um einen größeren Urlaub wie eine USA-Reise zu finanzieren.

Da wäre der klassische Kredit, der über die Hausbank aufgenommen wird. Die großen Reiseveranstalter bieten zudem fast alle Ferien auf Ratenzahlung an. Weiterhin existieren sogenannte Kurzkredit oder Kurzzeitkredite, deren Laufzeit sich flexibel selbst bestimmen lässt.

Wer weiß, dass er im Monat nach der Buchung wieder flüssig ist, kann die Summe mit einem Mal ablösen, ansonsten gibt es auch hier die bequeme Ratenzahlung. Die Kreditaufnahme für den Urlaub ist mit einer Bonitätsprüfung verbunden. So wird gewährleistet, dass die monatlichen Raten abbezahlt werden können.

Finanzexperten raten jedoch, die Laufzeit von Krediten so zu wählen, dass sie der Lebensdauer der angeschafften Sache entspricht. Ein Urlaub hat nur ein sehr kleines Zeitfenster, deshalb sind hier wenige Raten empfehlenswert.

Wer immer noch die Ferien vom letzten Jahr abbezahlt, wenn die nächste Reise schon angetreten wird, kommt schnell in eine finanzielle Schieflage.

Hier ein kleiner USA Reise Bericht

Unterwegs bei der USA Reise Geld sparen

Eine USA-Reise kann das Budget strapazieren. Doch wie überall auf der Welt gibt es jede Menge Einsparpotenzial. Mit diesen Tipps klappt es:

Flugbuchung:

Um ein günstiges Angebot zu finden, sollte die Buchung mindestens drei bis vier Monate im Voraus erfolgen. Spezielle Buchungsportale vergleichen die Preise, doch lohnt es sich, mit den Flugdaten im gewünschten Reisezeitraum etwas flexibler zu sein.

Kaum zu glauben, aber wahr: Offensichtlich zeigen verschiedene Geräte unterschiedliche Flugpreise an. Parallel mit Smartphone und PC die Preise zu checken könnte unter Umständen ein paar Euro sparen.

Mietwagen:

Die meisten USA-Urlauber sind mit einem Mietwagen im Land unterwegs. Das ist praktisch und ermöglicht, so viel wie möglich vom Land zu sehen. Wer nicht ein Schnäppchen machen kann und Mietwagen und Flug zusammen als Paket erhält, sollte unbedingt die Anbieterpreise online vergleichen.

Sogenannte Vergleichsportale ermöglichen es gegenüber der Direktbuchung bei den großen internationalen Autoverleihunternehmen oft, mehrere Hundert Euro zu sparen.

Zudem beinhalten diese Angebote oft genug auch bestimmte Extras, die sonst ebenfalls teuer bezahlt werden müssen. ADAC-Clubmitglieder können ihre Mitgliedskarte verwenden, um in den USA von den Discounts des Amerikanischen Automobilclubs (AAA) zu profitieren. Das betrifft Mietwagen, aber auch Hotels.

Hotel:

Die Unterkunft kann in den USA richtig ins Geld gehen. Hotels sind teuer, die Alternative Motel ist mittlerweile auch nicht mehr so preisgünstig, wie immer gesagt wird. Zwar ist es möglich, zwischen 30 und 50 Dollar pro Nacht sein Haupt zu betten, doch kann es passieren, dass man die Bleibe mit zweifelhaftem Publikum teilt.

Es ist daher hilfreich, auf großen Plattformen wie Booking.com Bewertungen zu lesen. Gute Deals gibt es bei hotwire.com. Hier werden Restkontigente an Hotelzimmer angeboten, die deutlich unter dem Normalpreis liegen. Die gewünschte Kategorie kann bei der Buchung angegeben werden, wohin die Reise geht, stellt sich jedoch erst danach heraus. Priceline.com versteigert Hotelzimmer.

Wer 50 Dollar für ein Dreisternehotel in San Francisco ausgeben möchte, gibt das entsprechende Gebot ab und erhält mit etwas Glück den Zuschlag.

Kostenbewusst ist man mit airbnb.com unterwegs. Hier bieten Privatleute Zimmer oder ganze Wohnungen an. Bei manchen Gastgebern ist das richtig professionell aufgezogen, bei anderen schläft man auf der Couch oder im Kinderzimmer.

Camping:

Wer ein Zelt dabei hat, kann zwischendurch immer wieder ein paar Nächte im Hotel einsparen. In den USA gibt es überall Campingmöglichkeiten, viele davon sind sehr gut. In manchen Bundesstaaten sind die Campingplätze sogar kostenlos. Eine entsprechende App für das Smartphone weist den Weg zum jeweils nächstgelegenen Campingground.

Benzin sparen:

Treibstoff ist in den USA zwar deutlich günstiger als in Deutschland, doch das ist kein Grund, am Sprit nicht ebenfalls zu sparen. Ökonomisch fährt, wer sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, das spart Benzin und Strafzettel. Bei schönem Wetter kann die Klimaanlage ausgeschaltet und das Fenster geöffnet werden.

Tanken in den Nationalparks ist grundsätzlich teurer als draußen. Das Preisniveau ist auch von Bundesstaats zu Bundesstaat unterschiedlich. Seiten wie gasbuddy.com geben Auskunft über die jeweils aktuellen Benzinpreise.

Erste Station Supermarkt:

Snacks und Drive Inns am Wegesrand strapazieren die Urlaubskasse, wenn der kleine Hunger kommt. Daher sollte der erste Weg vor Fahrtantritt mit dem Mietwagen in einen Supermarkt führen, um sich mit haltbarem Proviant, Wasser und anderen Getränken zu versorgen. Die Wasserflaschen können unterwegs kostenlos nachgefüllt werden.

Die Kamerafalle:

Kaum ein Freizeitpark oder eine Attraktion, die nicht Familienschnappschüsse anbietet. Da sind schnell 25 Dollar für ein Bild ausgegeben. Selbst fotografieren spart jede Menge Geld und die Fotos werden garantiert genauso witzig.

Coupons:

Couponing ist eine Art Volkssport in den USA und niemand muss sich schämen, wenn er an der Kasse die Dinger hervorkramt um die Rechnung ganz oder teilweise damit zu bezahlen. Die Coupons liegen oft an den Kassen aus und können beim nächsten Einkauf genutzt werden.

Auch mit den Kundenkarten der Supermärkte kann bares Geld gespart werden. Bei Groupon und Living Social können Dienstleistungen zu ermäßigten Preisen erworben werden. So werden 50 Dollar für einen Restaurantcoupon bezahlt, doch der Wert entspricht 100 Dollar. Retailmenot ist eine App fürs Smartphone, die aktuelle Coupons aller Arten anzeigt.

Urlaub im Osten oder Westen?

Um die USA komplett zu bereisen, wären mehrere Urlaube in Folge notwendig. Doch wenn einen einmal die Faszination für das Land gepackt hat, entsteht, den Erfahrungen altgedienter Urlauber zufolge, ein gewisser Suchtfaktor. Ob ein Städtetrip oder eine Rundreise gewählt wird, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen.

Generell ist es empfehlenswert, sich auf eine Region zu konzentrieren. In der Regel reichen drei bis vier Wochen aus, um einen Teil des Landes intensiv mit dem Mietwagen zu erkunden.

Für New York oder San Franciso alleine sind vier Tage bis eine Woche ideal. Die Frage lautet jetzt nur noch: Osten oder Westen? Beide Regionen sind eine Reise wert, wobei im Osten geschichtsträchtige Metropolen liegen und im Westen die Naturschönheiten konzentriert sind. Für den ersten Trip ist der Westen empfehlenswerter. Nicht nur, weil das Wetter besser ist, sondern die USA sind dort einfach aufregend anders.

Wer weder Geld noch einen Kredit für eine USA Reise hat, kann hier am Gewinnspiel für eine USA Reise teilnehmen: hier.